The Drama Experiment- by Elke and Giusi

So hier mal ein erster Schritt um unseren Plan ein hübsches Drama à la Kabale und Liebe zu schreiben zu verwirklichen xD Ich verwandle mich in einen Typen xD (jaja^^) und nenne mich Lucien Etienne Emmanuele Edward del Vento xD Wer du sien willst kannst du entscheiden, meine liebste, werteste Freundin 😉 Ich erhoffe uns eine recht angenehme, interessante Reise in diese neue Welt xD

Kussi

Giusi

 Dann sollte ich mich so als neuerdings einzige Dame der Runde wohl auch mal vorstellen, was?^^ Noroelle Leonie Maria Tatjana  de Lune mein Name. Und auch ich bin natürlich auf unser hoffentlich sehenswertes Ergebnis gespannt 😉

:-*

Elke

J ich auch^^

Ich fang mal an, ne? ^^ 

Lucien Etienne Emmanuele Edward del Vento sitzt einsam in einem dunklen Raum. Er starrt ins Kaminfeuer während er gespannt auf etwas zu warten scheint. 

L: Wo sie nur bleiben mag? Mein Sonnenschein, das Licht in dieser Finsternis, dich mich umgibt und mein Herz mit eiserner Faust zerdrückt… Mein Leben so sinnlos und öde. Ich, ein Verdurstender in einer Wüste. Mich verlangt nach ihrem Antlitz. Wo bist du mein Augapfel, mein Ein uns Alles? Vereint sollen wir sein nicht getrennt, denn die Trennung ist, so wahr ich hier sitze und mein Herz dich mit all seinen Kräften zu mir ruft, meine Seele durch das ewige band der Liebe mit deiner verbunden, schmerzhaft und unerträglich. Ich werde sterben wenn ich dich nicht bald wieder sehen mein Engel.  

Er erhebt sich und starrt aus dem Fenster auf den Mond. 

L: Bring sie mir zurück…

Noroelle Leonie Maria Tatjana  de Lune sitzt in der Bibliothek, den Kopf auf die Hände gestützt, und liest.

N: Ach könnte mein Liebster doch jetzt auch bei mir sein. Ein Leben, eine so erfüllte Liebe wie die in Büchern wie diesen.. Meine Sehnsucht zerfrisst mich innerlich, nagt an mir, und macht mich schwach. Warum, warum nur ist er nicht hier? Der, den ich so liebe wie nichts anderes? Ich will ihn bei mir spüren, will ihm in seine wundervollen Augen schauen, bei deren Anblick ich nicht anders kann als zu lächeln.. oder zu weinen, wenn ich die Sorge in ihnen sehe. Ich verlange so unglaublich viel vom Leben, ich weiß, doch seit ich ihn kenne glaube ich daran, dass Liebe ein Leben lang und über jede Entfernung hinweg bestehen kann. Und ich möchte keine Minute zu viel davon missen, die Zeit nutzen, die uns bleibt. Jede Minute mit ihm ist so kostbar wie keine andere. Könnte ich nur zu ihm fahren..

Oh Herr, mache diesem Schneesturm ein Ende oder ich gehe hier zugrunde..

Lisette (Luciens Schwester) tritt ein. ,, Lucien, warum stehst du hier in der Finsternis? Soll ich dir eine Kerze bringen lassen?’’ 

,, Lass mich in Frieden! Die Finsternis ist mein Freund und der Mond dort oben gibt mir genügend Licht. Ehrliches, schönes Licht . Ich kann das künstliche Flackern dieser elenden Kerzen nicht ertragen!’’ ,, Ich glaube ich weiß woher deine Bitterkeit herrührt. Mein lieber Bruder, du weißt wie sehr mir dein Wohl am Herzen liegt und dass ich, bei Gott, nur das allerbeste vom Besten für dich will. Glaube mir, du sollst dich nicht wegen ihr grämen, sie hat…’’ 

Er wendet sich mit funkelnden Augen heftig zu ihr um. ,, Es nicht verdient?!?!?! Willst du wohl sagen? Sei still und verlasse augenblicklich dieses Zimmer. Wenn du noch einmal etwas gegen dieses wundervolle Wesen, diesen reinsten Engel auf Erden sagst, kann ich für nichts bürgen!’’ 

Lisette verlässt beleidigt das Zimmer bleibt aber an der Tür stehen und wendet sich böse lächelnd  noch einmal um. ,, Ach übrigens. Helène hat nach dir gefragt, sie scheint sehr besorgt um dich. Möchtest du ihr morgen eine Aufwartung machen? … Nein sieht mich nicht an, als wäre ich deine größte Seelenqual. Das ist doch sie schon. Mein Lieber, du kochst ja vor Wut. Ich wollte dich nicht reizen, es tut mir aufrichtig leid! Du solltest wirklich schlafen gehen sonst siehst du  morgen gar nicht gut aus. Helène wäre ganz krank vor Sorge dich in so einem Zustand zu sehen… und Vater würde es gar nicht schätzen wenn du deine Aufwartung wegen Unpässlichkeit absagen müsstest. Gute Nacht mein allerliebster Bruder’’  

Lucien geht zum Fenster und öffnet es. ,, Oh, befreit mich von dieser Seelenpein. Befreit mich von diesem wahren Teufel unter diesem Dach. Diese wohltuende, frostige Luft! Könnt ich mich doch nur in deine Arme legen und mich von deinem sanften Wind in friedlichen Schlummer wiegen lassen. Könnt ich mich doch nur in dieses ferne Land tragen lassen in dem meine Lerche weilt.’’ 

Noroelle noch immer in der Bibliothek. Der Butler kommt herein.

B: Wollt Ihr nichts essen, Mylady?
N: Ich kann gar nicht wollen, Bradley.. Nicht so lange ich nicht sicher sein kann, dass es ihm gut geht.
B: Ihr wisst genau, dass das nicht nach seinem Wunsch wäre Fräulein Noroelle..
N: Was nützt es mir das zu wissen? Selbst wenn ich wollte.. Ich kann nicht.. Zu krank ist mein Herz vor Sorge..Schon allein bei dem Gedanken es könne ihm an irgendetwas fehlen zieht sich alles in mir zusammen, verstehst du?Ich kann nicht ohne ihn.. Jedes Mal wenn ich ihn sehe, so habe ich schon Angst vor dem Moment, an dem wir uns wieder werden trennen müssen… Ich kann an nichts anderes mehr denken. Jedes Mal wenn ich meine Augen schließe, so sehe ich ihn vor mir, wie er mich anlächelt oder wie er mir eine seiner wunderbaren Geschichten erzählt. Ich muss einfach wissen ob es ihm gut geht. Schneesturm hin oder her…
B: Aber Fräulein Noroelle, wie wollt Ihr zu Eurem Liebsten reisen, ohne dass es Euer Vater bemerkt?
N: Dazu brauche ich dich, Bradley.. Vorausgesetzt natürlich du bist bereit wieder diese enorme Last der Lüge auf dich zu nehmen..
B: Natürlich bin ich das.. Doch will auch ich mir das Recht herausnehmen eine Bedingung zu stellen..
N: Die da wäre?
B: Esst etwas auf Eurer Reise. Denn sonst wird Euer Liebster nicht sonderlich viel von Euch haben sobald Ihr ankommt..

Sie fällt ihm um den Hals.

N: Ich wusste, dass ich mich auf dich verlassen kann.

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